{"id":20,"date":"2017-01-30T11:42:41","date_gmt":"2017-01-30T11:42:41","guid":{"rendered":"http:\/\/ss-panay.com\/?page_id=20"},"modified":"2020-04-10T20:50:36","modified_gmt":"2020-04-10T20:50:36","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ss-panay.com\/de_de\/geschichte\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;\">Die <strong>Geschichte der SS Panay<\/strong> gibt trotz umfangreicher und aufwendiger Recherchen nicht alle ihre Geheimnisse preis. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Teil des historischen Archives der GWR (Great Western Railway in England), welcher die Abteilung Schiffe beherbergte zerst\u00f6rt. Und somit auch viele unwiederbringliche Informationen \u00fcber die\u00a0 SS Panay.<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">Bau und Geschichte der SS Panay<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die <strong>SS Panay<\/strong> wurde unter ihren Taufnamen<strong> TSS Waterford (2)\u00a0<\/strong>von der Schiffswerft Swan, Hunter &amp; Wigham Richardson Limited, in Newcastle upon Tyne (GBR) gebaut.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Baubeginn<\/strong> war der 6. Nov. 1911.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach einer Bauzeit von knapp 5 Monaten erfolgte am 20. Februar 1912 der Stapellauf. Die weiteren Ausbauten am Ausr\u00fcstungsdock dauerten nochmal sieben Wochen.<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">Ein paar Zahlen.<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Rechnung belief sich auf knapp <strong>24.000 Britische Pfund Sterling.<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ausgenommen Kessel, Dampfmaschinen Antrieb und Schrauben. Diese Positionen wurden leider auf der Rechnung nicht ausgewiesen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Es ist nicht m\u00f6glich die Summe ohne weiteres in heutige Wertverh\u00e4ltnisse zu \u00fcbertragen. Man kann aber sagen, dass ein einfacher Handwerker oder Werftarbeiter 1912 einen Jahreslohn von ca. 100 \u00a3 hatte.<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">Jungfernfahrt<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Am 16. April 1912 brach die TSS Waterford zu ihrer Jungfernfahrt auf und ihre Geschichte begann.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Dieser Vorgang erregte allerdings nicht allzu viel Aufmerksamkeit. Zum einen war die <strong>TSS Waterford<\/strong> mit knapp 90 Meter\u00a0 nur ein mittelpr\u00e4chtiger Frachtdampfer und zum anderen ist in der Nacht zuvor die <strong>Titanic<\/strong> gesunken. Die gesamte mediale Aufmerksamkeit richtete sich schon Wochen zuvor auf das neue Schiff der Superlative, die<strong> R.M.S Titanic<\/strong>. Die Berichte \u00fcberschlugen sich in allen Zeitungen, als die Nachricht vom Untergang eintraf.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Interesse \u00fcber ein kleines graues Entlein, welches irgendwo an der Ostk\u00fcste Englands ins Meer stolperte, zu berichten war nicht all zu hoch. Dennoch hat das Magazin <strong>\u201eIllustrated London News<\/strong>\u201c und die <strong>\u201eShields Daily News\u201c<\/strong> der TSS Waterford einen kleinen Bericht gewidmet&#8230;.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">\r\n\t\t\t\t\t\n\r\n\t\t\t\t\t<!-- START UNITE GALLERY 1.7.62 -->\r\n\t\t\t\t\t\r\n\t\t\t\t\n\t\t\t<div id='unitegallery_38_1' class='unite-gallery' style='margin:0px auto;'>\n\t\t\t\t\n\n\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" alt=\"SS_Panay_news_1\"\n\t\t\t\t\t\t     src=\"\" data-image=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/SS_Panay_news_1.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     data-thumb=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/SS_Panay_news_1-150x150.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     title=\"Illustrated London News (London, England), Saturday, June 01, 1912; pg. 864\"\n\t\t\t\t\t\t     style=\"display:none\">\n\n\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" alt=\"Shields Daily News, Thursday, 18041912\"\n\t\t\t\t\t\t     src=\"\" data-image=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Shields-Daily-News-Thursday-18041912.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     data-thumb=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Shields-Daily-News-Thursday-18041912-150x150.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     title=\"\"\n\t\t\t\t\t\t     style=\"display:none\">\n\n\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" alt=\"ss_panay_Quelle_6-1\"\n\t\t\t\t\t\t     src=\"\" data-image=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/ss_panay_Quelle_6-1.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     data-thumb=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/ss_panay_Quelle_6-1-150x150.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     title=\"Illustrated London News (London, England), Saturday, June 01, 1912; pg. 864\"\n\t\t\t\t\t\t     style=\"display:none\">\n\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t<script type='text\/javascript'>\n\t\t\t\twindow.onload = function(e) {\n\t\t\t\t\tif(typeof ugCheckForErrors == \"undefined\"){\n\t\t\t\t\t\tdocument.getElementById(\"unitegallery_38_1\").innerHTML = \"<span style='color:red'>Unite Gallery Error - gallery js and css files not included in the footer. Please make sure that wp_footer() function is added to your theme.<\/span>\";}\n\t\t\t\t\telse{ ugCheckForErrors(\"unitegallery_38_1\", \"jquery\");}\n\t\t\t\t};\n\t\t\t<\/script>\n\n\t\t\t<!-- END UNITEGALLERY --><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Illustrated London News (London, England), Saturday, June 01, 1912; pg. 864<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>Probefahrt auf der Tyne<\/strong><br \/>\n<\/span>(Shields Daily News, Thursday, 18\/04\/1912)<\/p>\n<p><em><span style=\"color: #000000;\">Ein neues Dampfschiff f\u00fcr die Fisguard\/Waterford Route der Great Western Railway Co. hat am Dienstag eine sehr zufriedenstellende Probefahrt auf der Tyne abgeschlossen. Das Schiff wurde in den Neptunwerken der Swan, Hunter &amp; Wigham Richardson Ltd. \u00a0gebaut. Es besteht aus Stahl und ist in erster Linie f\u00fcr den Einsatz als Vieh- und Frachtschiff vorgesehen. Eine gewisse Anzahl von Passagierunterk\u00fcnften entspricht jedoch auch den Anforderungen der beabsichtigten Aufgabe als Linienschiff. Das Schiff wurde nach Lioyds \u00a0<a style=\"color: #000000;\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schiff\">Schiffs<\/a>&#8211;<a style=\"color: #000000;\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Klassifikationsgesellschaft\">Klassifikations<\/a>anforderungen gebaut und ist 83,87m lang und 11,58m breit, und \u00a0mit Doppelschrauben Vierfach-Expansion-Dampfmaschinen ausgestattet, die auf dem Yarrow-, Schlick- und Tweedy-System ausbalanciert sind und von vier Multitublar-Kesseln mit Dampf versorgt werden. Auf der Probefahrt wurde eine Geschwindigkeit von 17 \u00bd Knoten (31.5km\/h) erreicht, die Vibrationen dieses Maschinentype war dabei auff\u00e4llig gering.<\/span><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #000000;\">Die Passagierunterkunft f\u00fcr die Erste Klasse befindet sich auf dem Br\u00fcckendeck und besteht aus einem Speisesaal, einem Rauchersalon und den Kabinen. Der Speisesaal ist mit Mahagoni ausgestattet und die Polsterung besteht aus Eisenbahnrotem Cord, w\u00e4hrend der Rauchersalon mit Eichenholz verkleidet und die Polster mit gr\u00fcnem Leder bezogen sind. Es gibt Schlafgelegenheiten f\u00fcr 28 Passagiere. Die Damentoilette besteht aus Bergahorn und Birke und ist mit blauem Samt ausgestattet. W\u00e4hrend die Gentleman-Kabine aus Mahagoni mit purpurroter Samtpolsterung besteht. Das gesamte Haupt- und Unterdeck ist f\u00fcr den Transport von Pferden und Rindern ausgelegt. Es k\u00f6nnen bis zu 20 Pferde und 500 Rinder untergebracht werden. Besonderes Augenmerk wurde auf die Bel\u00fcftung dieser R\u00e4ume gelegt. Es wurden alle Vorkehrungen getroffen um Verletzungen der Tiere zu vermeiden. Die Hilfsmaschine\/Generator ist vom neusten Typ. Das Schiff wird elektrisch beleuchtet, und der Sicherheit der Passagiere wurde besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Zus\u00e4tzlich zur Verwendung des Schiffes als Crosschannel-Dampfer wird es auch als Tender f\u00fcr grosse Liner dienen, die ebenfalls Fishguard anfahren. Zu diesem Zweck ist das Br\u00fcckendeck au\u00dfergew\u00f6hnlich klar und bietet ausreichend Platz f\u00fcr Passagiere und Gep\u00e4ck.<\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">&#8211;<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">\u00dcberf\u00fchrung und Funktion der TSS Waterford<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Schiff wurde von <strong>Newcastle (England)<\/strong> nach <strong>Waterford in Irland<\/strong> \u00fcberf\u00fchrt. Dort wurde die TSS Waterford der Eignergesellschaft \u201eGreat Western Railway\u201c \u00fcbergeben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die TSS Waterford sollte von nun an ihre beiden <strong>Schwesterschiffe<\/strong>, die \u201eTSS Great Western\u201c und \u201eTSS Great Northern\u201c unterst\u00fctzen. Die Schiffe waren als <strong>F\u00e4hr und Frachtschiffe<\/strong> auf dem irischen Kanal im Betrieb. T\u00e4glich verkehrten sie zwischen England und Irland auf der Waterford- Fishguard Route.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die beiden \u00e4lteren Schwesterschiffe TSS Great Western und TSS Great Northern waren wie Zwillinge und sahen sich zum Verwechseln \u00e4hnlich. Obwohl die Rumpfmasse sogar bei allen drei Schiffen identisch waren, stach die 10 Jahre j\u00fcngere Schwester deutlich heraus. Die <strong>TSS Waterford<\/strong> hatte im Vergleich nur einen leichten und zur Seite offenen Decksaufbau, w\u00e4hrend die beiden anderen Schutzdeck-Schiffe deutlich massiger daher kamen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">\r\n\t\t\t\t\t\n\r\n\t\t\t\t\t<!-- START UNITE GALLERY 1.7.62 -->\r\n\t\t\t\t\t\r\n\t\t\t\t\n\t\t\t<div id='unitegallery_1_2' class='unite-gallery' style='margin:0px auto;'>\n\t\t\t\t\n\n\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" alt=\"TSS Great Western 1902-1933\"\n\t\t\t\t\t\t     src=\"\" data-image=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/ss-panay-TSS_Great_Western.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     data-thumb=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/ss-panay-TSS_Great_Western-300x190.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     title=\"TSS Great Western, Great Western Railway Steamship 1902-1933\"\n\t\t\t\t\t\t     style=\"display:none\">\n\n\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" alt=\"TSS Great Southern 1902-1934\"\n\t\t\t\t\t\t     src=\"\" data-image=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/ss-panay-TSS_Great_Southern.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     data-thumb=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/ss-panay-TSS_Great_Southern-300x190.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     title=\"\"\n\t\t\t\t\t\t     style=\"display:none\">\n\n\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" alt=\"TSS_Waterford 1912-1941\"\n\t\t\t\t\t\t     src=\"\" data-image=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/ss-panay-TSS_-Waterford.gif\"\n\t\t\t\t\t\t     data-thumb=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/ss-panay-TSS_-Waterford-300x190.gif\"\n\t\t\t\t\t\t     title=\"\"\n\t\t\t\t\t\t     style=\"display:none\">\n\t\t\t<\/div>\n\n\n\t\t\t<!-- END UNITEGALLERY --><\/span><\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">Infrastruktur<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Jede der zwei <strong>Schwesternschiffe<\/strong> hatten Platz f\u00fcr <strong>246 Passagiere<\/strong> in der ersten Klasse und <strong>439 Passagiere<\/strong> in der dritten Klasse.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Salonklasse gab es zus\u00e4tzlich 56 Liegepl\u00e4tze.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Salonklasse<\/strong> \u2013 das klingt so Nobel, war aber genau betrachtet nur ein Massenschlafsaal.<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Frachtraum der Schiffe fanden je bis zu <strong>500 Rinder<\/strong> platz.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die <strong>kleine Schwester<\/strong> hatte deutlich geringere Passagier Kapazit\u00e4ten. Den TSS Waterford wurde haupts\u00e4chlich als <strong>Tier &amp; St\u00fcckgut Frachter<\/strong> konzipiert und konnte so auch nicht mit den hohen Passagierzahlen ihrer Schwestern mithalten. Die genauen Passagier Zahlen sind allerdings nicht bekannt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Original Werft Rechnung \u00fcber die Kabinen Ausbauten weist jedoch folgende R\u00e4ume aus:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #000000;\">Steuerhaus,<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\">Captain + Offiziers Raum<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\">\u00a0Korridor<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\">\u00a0Frauen Salon<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\">\u00a0Herren Salon<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\">\u00a0Raucherraum<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\">\u00a0Personalraum<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\">\u00a0Ein Lagerraum<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\">\u00a0Speisekammer<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\">\u00a0Maschinenraum<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\">Waschraum+3 x WC<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Es ist bekannt das es eine\u00a0 <strong>Erste Klasse<\/strong> gab und diese\u00a0 insgesamt \u00fcber <strong>28 Betten<\/strong> erf\u00fcgte,\u00a0 die genaue Anzahl der Kabinen oder dessen Aufteilung ist allerdings noch ungewiss.\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_31\" aria-describedby=\"caption-attachment-31\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/SS_Panay_GWR_quai-1024x787.jpg\" width=\"640\" height=\"492\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-31\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\">Die TSS Great Western oder TSS Geat Southern am Adelphi Quay in Waterford zur Zeit des Ersten Welt Krieges 1914. Quelle: National Library of Ireland<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_35\" aria-describedby=\"caption-attachment-35\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/ss-panay_ss-coningberg-1024x781.jpg\" width=\"640\" height=\"488\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-35\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\">On Deck of S.S. Coningbeg Taken Taken 14 March 1914, on the River Suir in Waterford. National Library of Ireland.<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_33\" aria-describedby=\"caption-attachment-33\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/ss-panay_stockroom-1024x847.jpg\" width=\"640\" height=\"529\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-33\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\">Typischer Frachtraum eines Dampfschiffes Anfang des 19 Jh. Quelle: Bedford Lemere collection, Royal Museum Greenwich.<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">Dampfmaschine<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die <strong>TSS Waterford<\/strong> konnte als \u201ekleine Schwester\u201c aber auch punkten. Sie war das einzige Schiff in der gesamten G.W.R Flotte, welches mit zwei <strong>Vierzylinder-Vierfach-Expansionsdampfmaschinen<\/strong>\u00a0ausgestattet war.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Reisegeschwindigkeit der TSS Waterford lag bei<strong> 17.5 Knoten<\/strong> (ca 32 km\/h). Sie war somit auch etwas schneller als Ihre Schwesterschiffe. Die Kanal \u00dcberquerung dauerte ca. 5 Stunden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Vorteil gegen\u00fcber den konventionellen dreifach Expansionsdampfmaschinen lag in der hohen Laufruhe und vergleichsweise geringeren Verbrauch an Wasser und Kohle. Dieser Maschinen Type wurde haupts\u00e4chlich, wegen der h\u00f6heren Kosten und gro\u00dfen Platzbedarfes, nur in Prestige Objekten wie Passagierschiffen und Luxusliner verbaut. Die Vierfach-Expansionsdampfmaschinen gelten aus \u00fcberaus selten. Sie koten sich letztlich nicht gegen die aufkommenden Dampfturbinen und \u00d6l-Motoren durchsetzen.\u00a0<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_37\" aria-describedby=\"caption-attachment-37\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/SS_Panay_map2-1024x812.jpg\" width=\"640\" height=\"508\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-37\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\">Reiserouten der TSS Waterford von 1912 bis 1924.<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">1. Weltkrieg<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Obwohl die Eigner und Betreibergesellschaft die \u201e<strong>Great Western Railway<\/strong>\u201c Company zwischen 1914 und 1918 noch elf weitere Dampfschiffe im <strong>irischen Kanal<\/strong> im Einsatz hatte, ging kein einziges im <strong>1. Weltkrieg<\/strong> verloren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Tats\u00e4chlich gibt es ein Bericht \u00fcber eine beinah <strong>schicksalhafte Begegnung<\/strong>. Wonach die TSS Waterford trotz schlechten Wetter und rauer See ein <strong>deutsches U-Boot<\/strong> ersp\u00e4hte. Sie \u00e4nderte den Kurs, um das <strong>U-Boot zu rammen<\/strong>. Das U-Boot konnte im letzten Moment noch Wegtauchen.\u00a0<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Bugspitze (also vorne) ist der stabilste Teil eines Schiffes und kann ein anderes Schiff durch ein Ramm-Man\u00f6ver schwer besch\u00e4digen oder gar versenken.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">So ein Man\u00f6ver, war die <strong>einzige Verteidigungsm\u00f6glichkeit,<\/strong> eines unbewaffneten Schiffes gegen ein U-Boot. H\u00e4tte aber bei einer Kollision auch fatale Folgen f\u00fcr die TSS Waterford haben k\u00f6nnen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Hochsee-U-Boote im 1. Welt Krieg waren je nach Typ bis 70 Meter lang und mit einer Verdr\u00e4ngung von bis zu 900 Tonnen keine Leichtgewichte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die TSS Waterford war als <strong>leichter\u00a0<\/strong><b>Schutzdecker<\/b>\u00a0mit nur <strong>3 Quer Schotts<\/strong> im Unterdeck konzipiert. Dies h\u00e4tte bedeutet, wenn das erste Schott (das Kollision Schott am Bug) bei dem Rammman\u00f6ver unter der Wasserlinie besch\u00e4digt worden w\u00e4re. W\u00e4re das Unterdeck\u00a0bis zum <strong>Maschinenraumschott<\/strong>, und somit auf einer L\u00e4nge von <strong>35 Meter vollgelaufen<\/strong>.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Rechnerisch w\u00e4re das Schiff gerade noch schwimmf\u00e4hig gewesen, aber der Untergang w\u00e4re bei rauer See dennoch wahrscheinlich gewesen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Um einen bessern Gesamteindruck zu bekommen. Hier noch mal ein Zusammenstellung\u00a0 G.R.W. Schiffe w\u00e4hrend des Ersten Weltkrieges.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">\r\n\t\t\t\t\t\n\r\n\t\t\t\t\t<!-- START UNITE GALLERY 1.7.62 -->\r\n\t\t\t\t\t\r\n\t\t\t\t\n\t\t\t<div id='unitegallery_2_3' class='unite-gallery' style='margin:0px auto;'>\n\t\t\t\t\n\n\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" alt=\"SS Pembroke 1880-1925\"\n\t\t\t\t\t\t     src=\"\" data-image=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/SS-Pembroke-1880-1925.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     data-thumb=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/SS-Pembroke-1880-1925-542x380.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     title=\"SS Pembroke 1880-1925\"\n\t\t\t\t\t\t     style=\"display:none\">\n\n\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" alt=\"TSS St.Andrew 1906- 1933\"\n\t\t\t\t\t\t     src=\"\" data-image=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/St-Andrew-1906-1933.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     data-thumb=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/St-Andrew-1906-1933-542x380.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     title=\"TSS St.Andrew 1906- 1933\"\n\t\t\t\t\t\t     style=\"display:none\">\n\n\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" alt=\"TrSS St. DAVID 1906-1933\"\n\t\t\t\t\t\t     src=\"\" data-image=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/ST.-DAVID-1906-1933.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     data-thumb=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/ST.-DAVID-1906-1933-542x380.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     title=\"TrSS St. DAVID 1906-1933\"\n\t\t\t\t\t\t     style=\"display:none\">\n\n\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" alt=\"TrSS.St.Patrick 1906-1929\"\n\t\t\t\t\t\t     src=\"\" data-image=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/TrSS.st-patrick1906-1929.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     data-thumb=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/TrSS.st-patrick1906-1929-542x380.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     title=\"TrSS.St.Patrick 1906-1929\"\n\t\t\t\t\t\t     style=\"display:none\">\n\n\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" alt=\"TSS Atalanta 1907-1923\"\n\t\t\t\t\t\t     src=\"\" data-image=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/TSS-Atalanta.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     data-thumb=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/TSS-Atalanta-542x380.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     title=\"TSS Atalanta 1907-1923\"\n\t\t\t\t\t\t     style=\"display:none\">\n\n\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" alt=\"TSS Great Southern 1902-1934\"\n\t\t\t\t\t\t     src=\"\" data-image=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/TSS-Great-Southern-1902-1934.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     data-thumb=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/TSS-Great-Southern-1902-1934-542x380.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     title=\"TSS Great Southern 1902-1934\"\n\t\t\t\t\t\t     style=\"display:none\">\n\n\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" alt=\"TSS Reindeer 1897-1928\"\n\t\t\t\t\t\t     src=\"\" data-image=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/TSS-Reindeer-1897-1928.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     data-thumb=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/TSS-Reindeer-1897-1928-542x380.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     title=\"TSS Reindeer 1897-1928\"\n\t\t\t\t\t\t     style=\"display:none\">\n\n\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" alt=\"TSS Ibex 1891-1925\"\n\t\t\t\t\t\t     src=\"\" data-image=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/tss.-ibex-1891-1925.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     data-thumb=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/tss.-ibex-1891-1925-542x380.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     title=\"TSS Ibex 1891-1925\"\n\t\t\t\t\t\t     style=\"display:none\">\n\n\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" alt=\"TSS Great Western 1902-1933\"\n\t\t\t\t\t\t     src=\"\" data-image=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/TSS.Great-Western-1902-1933.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     data-thumb=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/TSS.Great-Western-1902-1933-542x380.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     title=\"TSS Great Western 1902-1933\"\n\t\t\t\t\t\t     style=\"display:none\">\n\n\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" alt=\"TSS Gazelle 1889-1925\"\n\t\t\t\t\t\t     src=\"\" data-image=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/TSS_Gazelle-1889-1925-.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     data-thumb=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/TSS_Gazelle-1889-1925--542x380.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     title=\"TSS Gazelle 1889-1925\"\n\t\t\t\t\t\t     style=\"display:none\">\n\n\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" alt=\"TSS Roebuck 1897-1915\"\n\t\t\t\t\t\t     src=\"\" data-image=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/TSS_Roebuck.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     data-thumb=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/TSS_Roebuck-542x380.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     title=\"TSS Roebuck 1897-1915\"\n\t\t\t\t\t\t     style=\"display:none\">\n\n\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" alt=\"TSS Waterford 1912-1941\"\n\t\t\t\t\t\t     src=\"\" data-image=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/ss-panay-TSS_-Waterford-1.gif\"\n\t\t\t\t\t\t     data-thumb=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/ss-panay-TSS_-Waterford-1-542x380.gif\"\n\t\t\t\t\t\t     title=\"TSS Waterford 1912-1941\"\n\t\t\t\t\t\t     style=\"display:none\">\n\t\t\t<\/div>\n\n\n\t\t\t<!-- END UNITEGALLERY --><\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">Manila<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bereits nach 12 Jahren Dienstzeit endete im<strong> September 1924<\/strong> die \u00c4ra der <strong>TSS Waterford<\/strong> als Great Western Railway Schiff.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Sie fiel der Firmenumstrukturierung der Great Western Railway Company Anfang der 20er Jahre zum Opfer, und wurde an die philippinische Reederei Compania Maritima mit Sitz in Manila verkauft.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Schiff wurde Ende 1924 offiziell aus den Englischen Schiffs Zulassung Register gestrichen und nach <strong>Manila \u00fcberf\u00fchrt.<\/strong><\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_55\" aria-describedby=\"caption-attachment-55\" style=\"width: 2000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-55 size-full\" src=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/SS_Panay_-Register1.jpg\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"1333\" srcset=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/SS_Panay_-Register1.jpg 2000w, https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/SS_Panay_-Register1-300x200.jpg 300w, https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/SS_Panay_-Register1-768x512.jpg 768w, https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/SS_Panay_-Register1-1024x682.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 2000px) 100vw, 2000px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-55\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;List of British Registered Steam Vessels 1915&#8220; Eintag der T.S.S. Waterford im Schiffsregister Quelle: The National Archives England<\/figcaption><\/figure>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die TSS Waterford traf Ende 1924 in Manila ein und wurde erstmal\u00a0<strong>umfangreich umgebaut.<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nachweisliche wurden die Deckenst\u00fctzen des Br\u00fcckenhauses <strong>verdoppelt<\/strong>, um die Tragf\u00e4higkeit des<strong> Aufbaudecks<\/strong>\u00a0zu erh\u00f6hen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es wurden weitere <strong>T\u00fcren<\/strong> eingesetzt. Die kleinen Bullaugen seitlich am Br\u00fcckenhaus wurden zu <strong>luftigen Fenstern<\/strong>.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Br\u00fcckenhaus selbst wurde um <strong>einige Meter verl\u00e4ngert<\/strong> und das Schattendeck dadurch geschlossen.<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">Die TSS Waterford wurde umbenannt in SS Panay<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Alle Schiffe der Compania Maritima waren nach <strong>philippinischen Inseln<\/strong> benannt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das zurzeit einzig bekannte Bild, welches die <strong>SS PANAY<\/strong> auf den Philippinen zeigt wurde durch die \u201eThe Corregidor Historic Society\u201c zur Verf\u00fcgung gestellt. Fotografiert wurde es 1933 in Manila am \u201ePasig River Dock\u201c auf der R\u00fcckseite des heutigen Imigrations Office in Intramuros und stammt wahrscheinlich aus der \u201eShawn Welch Collection\u201c.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_57\" aria-describedby=\"caption-attachment-57\" style=\"width: 1200px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/SS_Panay-Port-Manila_1-300x124.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"497\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-57\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\">S.S.Panay at Port of Manila 1933. Zur Verf\u00fcgung gestellt durch die &#8220; The Corregidor Historic Society&#8220;<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Update: Januar 2018<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Sichtung vieler Archive und Tausender Bilder erbrachte letztlich doch noch den erhofften Erfolg.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_889\" aria-describedby=\"caption-attachment-889\" style=\"width: 1200px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/SS_Panay_at_Manila_1932-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"675\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-889\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\">S.S. Panay\u00a0 at Port of Manila 07. Oktober.1932 \/ War Department. Army Air Forces, US National Archives<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">Aufgabe der Panay<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die SS Panay bekam als Fracht und F\u00e4hrschiff mit wahrscheinlich stark gesteigerten Passagierzahlen eine neue Aufgabe. Sie schipperte ab 1925 auf der Nord-S\u00fcdroute durch die Philippinen .<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em>The Panay was the largest and fastest inter-island steamer to call at Dumaguete, and only the worst of typhoony could \u00a0disrupt her weekly schedule fo arrivals and departures.<\/em><\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">Die Reise Route:<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Freitag 7.30 Uhr Abfahrt von Manila<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Samstag 9.30 Uhr Ankunft und 17.00 Uhr Abfahrt in Cebu<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Samstag Abend Ankunft in Dumaguete<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Sonntag Morgen Abfahrt von Dumaguete nach Misamis und Iligan<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Montag Abfahrt von Iligan und Ankunft gegen Mittag in\u00a0Dumaguete<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Donnerstag 7.30 Uhr Abfahrt von Cebu nach Manila<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Freitag 9.30 Ankunft in Manila<\/span><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>Reiseroute der SS Panay von 1924 bis 1941.<\/strong><\/span><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-67 size-full\" src=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/SS-Panay-schedule.jpg\" alt=\"\" width=\"1544\" height=\"2048\" srcset=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/SS-Panay-schedule.jpg 1544w, https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/SS-Panay-schedule-226x300.jpg 226w, https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/SS-Panay-schedule-768x1019.jpg 768w, https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/SS-Panay-schedule-772x1024.jpg 772w, https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/SS-Panay-schedule-579x768.jpg 579w\" sizes=\"(max-width: 1544px) 100vw, 1544px\" \/><\/p>\n<h3><\/h3>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/SS_Panay_philippines-Map_1.jpg\" alt=\"Reiseroute der SS Panay von 1924 bis 1941.\" width=\"800\" height=\"849\" \/><\/span><\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2><span style=\"color: #000000;\">2. Weltkrieg<\/span><\/h2>\n<h4><span style=\"color: #000000;\">08.12.1941 Angriff auf die Philippinen!<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein Blick auf die Karte verr\u00e4t schnell, dass die SS Panay nicht planm\u00e4ssig\u00a0 an\u00a0Sipalay vorbei gekommen ist und dennoch bei Sipalay in der Campomanes-Bay versank. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieg wurden die Philippinen zunehmend vom Norden und S\u00fcden her durch japanische Streitkr\u00e4fte bedroht.\u00a0Die regul\u00e4re Schiffsroute wurde auf Grund eins japanischen Zerst\u00f6rers der im S\u00fcden zwischen Mindanao und Negros patrouillierte eingestellt.<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">Dumaguete<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die SS Panay unter F\u00fchrung von <strong>Capit\u00e4n Clemente Sumcad<\/strong> machte am <strong>08.12.1941<\/strong> zum Letzten mal planm\u00e4\u00dfig in Dumaguete fest.\u00a0Nachdem sich am Pier die Nachricht vom Angriff auf Manila verbreitete, verlie\u00dfen viele Passagiere panikartig das Schiff.\u00a0<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">Manila<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Als die Philippinen am 08.12.1941 von Japan angegriffen wurden, erarbeitete die US-Army\u00a0Notfallpl\u00e4ne f\u00fcr die Verteidigung Manilas und den Rest des Landes. Dies schloss auch die Verwendung\u00a0 ziviler Ressourcen und Infrastruktur ein. Insbesonders die Schiffe.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">.\u00a0 Die<strong> \u201eList of Vessels\u201c\u00a0<\/strong>ein Inventar aller Philippinischen Schiffe diente als Grundlage.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-693 size-full aligncenter\" src=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/ListofVessels-2.jpg\" alt=\"\" width=\"654\" height=\"1063\" srcset=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/ListofVessels-2.jpg 654w, https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/ListofVessels-2-185x300.jpg 185w, https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/ListofVessels-2-630x1024.jpg 630w, https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/ListofVessels-2-473x768.jpg 473w\" sizes=\"(max-width: 654px) 100vw, 654px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-692 size-full aligncenter\" src=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/ListofVessels-1.jpg\" alt=\"\" width=\"663\" height=\"1063\" srcset=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/ListofVessels-1.jpg 663w, https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/ListofVessels-1-187x300.jpg 187w, https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/ListofVessels-1-639x1024.jpg 639w, https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/ListofVessels-1-479x768.jpg 479w\" sizes=\"(max-width: 663px) 100vw, 663px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Diese 90 Seiten umfasste Liste beinhaltet alle bis 1940\u00a0 auf den Philippinen zugelassene Schiffe, insgesamt fast viertausend.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ihre Nutzung wurde folgenderma\u00dfen festgelegt:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Alle Passagier-Dampfschiffe\u00a0 wurden der US-Army, zur logistischen Unterst\u00fctzung\u00a0 bei der Verteidigung der Philippinen, unterstellt. Insgesamt: <strong>24 Interisland-Steamer.<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Alle weiteren kleinern Schiffe sollten der US-Navy zur Verf\u00fcgung stehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Am\u00a0 Abend des 20.12.1941 als die Ereignisse sich \u00fcberschlugen und es klar wurde das Manila milit\u00e4risch nicht zu halten sei, <strong>\u00a0beschlagnahmte<\/strong> das B\u00fcro des Hafendirektors<strong>\u00a0<\/strong>unter der Verantwortung von\u00a0<strong>Col. Frederick Ward<\/strong> (Officer in charge of Army Transport Service)\u00a0<strong> alle verf\u00fcgbare Schiffe.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die<strong> SS Panay<\/strong>\u00a0wurde f\u00fcr die US-ARMY rekrutiert. \u00a0Ab 20. Dezember 1941, evakuierte sie <strong>\u00a0Kriegsmaterial, Proviant<\/strong>\u00a0und <strong>Truppenverb\u00e4nde<\/strong> aus dem Hafen von Manila <strong>nach Mariveles.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Hafenverzeichnis von Manila sind noch folgende Bewegung der SS Panay registriert.<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #000000;\">10.12.1941 festgemacht &#8211; 10.12.1941 ausgelaufen.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\">15.12.1941 festgemacht &#8211; 16.12.1941 ausgelaufen.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\">20.12.1941 festgemacht &#8211; 21.12.1941 ausgelaufen.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\">24.12.1941 festgemacht &#8211; 25.12.1941 letztmalig ausgelaufen.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Am 25.12.1941 bekam die SS Panay einen neuen<strong> Zielhafen, Pulupandan<\/strong> auf Negros<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">\u00a0Die SS Panay sollte zur Unterst\u00fctzung der &#8222;Visayan-Mindanao Force&#8220; dringend ben\u00f6tigte <strong>Waffen<\/strong> und Ersatzteile <strong>liefern<\/strong>.\u00a0Die SS MAYON sollte ihr zwei Tage sp\u00e4ter\u00a0 mit Ziel Mindanao in Richtung S\u00fcden <strong>folgen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Aktenlage vor 1943 ist sehr d\u00fcrftig.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das <strong>US-ARMY ARCHIVE<\/strong> in Washington D.C. best\u00e4tigte mir auf Anfrage, dass es keine Akten \u00fcber die Nutzung oder Beschlagnahmung von Schiffen oder dessen Ladung vor 1943 g\u00e4be.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die meisten Akten \u00fcber die Aktivit\u00e4ten der US Streitkr\u00e4fte auf den Philippinen, wurden aus Gr\u00fcnden der Geheimhaltung w\u00e4hrend des R\u00fcckzuges im Jahr 1942 vernichtet. 1951 gab es eine weitere\u00a0 gro\u00dfe Akten-S\u00e4uberung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em>&#8222;But to answer your overall question, the SS Panay was placed in the service of the US Army. There are probably very few records because the Panay was in the Philippines, and the US Army as a whole did not keep records of their US Army Transports.\u00a0According to our records, in 1951 the Department of the Army destroyed all manifests, logs of vessels, and troop movement files of United States Army transports for World War II and most of the passenger lists.\u00a0Also the Panay was sunk before the establishment of the 10th Fleet of the US Navy, which would have kept movement cards on the vessel had she been used throughout the war.&#8220; Quelle, E-Mail von National Armee Archiv, 15.02.2017<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die japanische Luftwaffe hatte bereis zu Beginn des Krieges die Lufthoheit \u00fcber die Philippinen und stellte eine st\u00e4ndige Bedrohung f\u00fcr den Schiffsverkehr dar. Artillerie Schiffe konnten nur nachts bei Dunkelheit fahren, w\u00e4hrend die meisten Japanischen\u00a0<strong>Flieger am Boden waren.<\/strong> Die Campomanes Bay bot, auf Grund der Gesch\u00fctzen Lage, eine gute M\u00f6glichkeit f\u00fcr gro\u00dfe Schiffe sich tags\u00fcber zu verstecken und so die n\u00e4chste Nacht abzuwarten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Am 27. Dez. 1941 lag der Zerst\u00f6rer USS Peary (DD-226) auf dem Weg nach Darwin<i>\u00a0<\/i>in der Campomanes Bay vor Anker und konnte sich dank Tarnung \u00a0vor 5 feindlichen Patrouillen Bombern verbergen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Am 28. Dez. 1941 erreichte die SS Panay schwer besch\u00e4digt\u00a0durch einem Torpedo-Treffer\u00a0 die Campomanes Bay.<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die SS Panay wurde auf dem weg nach\u00a0Pulupandan von der Japanischen\u00a0 Navy angegriffen, und \u00e4nderte daraufhin ihren urspr\u00fcnglichen Kurs um in der Bucht Schutz vor weiteren Angriffen zu suchen.\u00a0 <em>Quelle: Book\u00a0: Deare and Live<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Am Morgen des 29. Dez. 1941 erreichte die SS Mayon, die Ungl\u00fccksstelle in der Campomanes Bay und berichtete \u00fcber ein gro\u00dfes Tr\u00fcmmerfeld \u00a0und \u00a0Schwimmwesten, die in der Bucht schwammen. \u00a0Die SS Mayon nahm Teile der Besatzung der SS Panay auf und verlies die Bucht noch am selben Abend.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">(&#8222;<em>There was an enormous amount of debris (including life preservers) floating on the water on this cove. It was later learned that the Japanese had sunk the sister ship of the <i>Mayon<\/i>, named the SS\u00a0<i>Panay<\/i>, where the <i>Mayon<\/i> anchored.&#8220; <strong>Quelle:<\/strong> \u00a0<\/em><em>Don &amp; Dean \u00a0Larson reports 2nd wold war.-28th Bombardment Squadron<\/em><em> )<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong><em>&#8222;<\/em><\/strong><em>That at dawn of 29 Dezember, 1941, we arrived without such difficulty at a spot called camopmanes where we picked up survivors of the ill-fated SS PANAY, wich was sunk the day previous on the same spot that at dusk of the same day we left in the direction of Mindanao carrying with us a portion of the deck and engines crews of the ss Panay.&#8220; <strong>Quelle:\u00a0<\/strong>\u00a0<\/em>Records from Other Sections of Philippine Archives Collection\/ SS Mayon<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-671 size-full\" src=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bericht-SS-Mayon.jpg\" alt=\"\" width=\"2370\" height=\"3106\" srcset=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bericht-SS-Mayon.jpg 2370w, https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bericht-SS-Mayon-229x300.jpg 229w, https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bericht-SS-Mayon-768x1007.jpg 768w, https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bericht-SS-Mayon-781x1024.jpg 781w, https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bericht-SS-Mayon-586x768.jpg 586w\" sizes=\"(max-width: 2370px) 100vw, 2370px\" \/><\/p>\n<h2><span style=\"color: #000000;\">Der Untergang<\/span><\/h2>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Der Untergang wird von mehreren vertrauensw\u00fcrdigen Quellen unabh\u00e4ngig voneinander auf den 28. Dezember 1941 belegt.\u00a0<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Infolge eines <strong>Luftangriffes<\/strong> durch<strong> japanische Flugzeuge.\u00a0<\/strong>\u00a0Nicht klar belegt ist, ob die SS Panay bei dem zweiten Angriff innerhalb der Campomanes\u00a0 Bay\u00a0 durch Bomben oder ebenfalls durch Torpedos getroffen wurde.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es existieren aktuell\u00a0<strong>keine vertrauensw\u00fcrdigen\u00a0Quellen<\/strong> \u00fcber den genauen Ablauf des Unterganges.\u00a0<\/span><\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>Capit\u00e4n Clemente Sumcad\u00a0gilt\u00a0seit dem 02.01.1942 als verschollen.<\/strong><\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Untergang der SS Panay wird leider sehr oft in aktuellen Tauchplatz Beschreibungen und Wrackf\u00fchren<strong>\u00a0 f\u00e4lschlicherweise <\/strong>allgemein auf \u00a0M\u00e4rz 1942 datiert.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dieses Datum ist allerdings Historisch nicht haltbar und\u00a0 leicht zu wiederlegen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ich gehe dabei von einer Art\u00a0 falschen \u201eMasterquelle\u201c aus, die aus Mangel an verf\u00fcgbaren Daten und Fakten in der Vergangenheit einfach immer weiter kopiert und kopiert wurde. Dar\u00fcber hinaus sind in einigen anderen literarischen Quellen\u00a0 noch weitere Untergangsdaten\u00a0 wie zb. Januar 1941 oder auch der 10.Febuar 1942 angegeben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dieser zum Anfang meiner Rescheren recht nervender Umstand kommt mir jedoch nun bei der Verifizierung von Quellen und Aussagen sehr zu Hilfe.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>SS MAYON &#8211;\u00a0 &#8222;The\u00a0<em>Queen<\/em>\u00a0of the\u00a0<em>Philippine<\/em>\u00a0Seas&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die\u00a0<strong>SS\u00a0 MAYON\u00a0<\/strong>spielte f\u00fcr die Verifizierung des Untergangssdatums der <strong>SS Panay<\/strong> eine wichtige Rolle. Zu einen durch die\u00a0 Logbucheintr\u00e4ge der S.S. Mayon und zum andren durch die Augenzeugen- und Tagebuch\u00a0berichte der Passagiere Don &amp; Dean \u00a0Larson des 28th Bomberkommando .<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die S.S. MAYON wurde an 28.02.1941\u00a0 durch zwei direkte Bombentreffer auf Deck schwer besch\u00e4digt und brannte 3 Tage. Eine Reparatur war aussichtslos, die SS Mayon wurde daraufhin vom US-Milit\u00e4r gesprengt und sank unweit der Flussm\u00fcndung vor Butan-City (Mindanao).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Von den 64 Besatzungsmitgliedern starben 12 bei dem Angriff, darunter auch\u00a0 Captain, Marin Aquirre.\u00a0 \u00dcber den Verbleib der in der Campomanes Bay aufgenommen Crew der S.S. Panay ist nichts bekannt.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_709\" aria-describedby=\"caption-attachment-709\" style=\"width: 644px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/SS_Mayon_SS_Panay-300x183.jpg\" alt=\"\" width=\"644\" height=\"393\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-709\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\">S.S. MAYON lost at 28.02.1941 in Bututan Bay Minanao by enemy plane<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<h3><span style=\"color: #000000;\"><strong>Die Bergung:<\/strong><\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wie bekannt ist sank die SS PANAY mit samt ihrer Ladung \u00a0auf den Grund der Campomanes Bay, und man k\u00f6nnte meinen das ist das Ende der Geschichte, aber weit gefehlt. Die \u201eVisayan-Mindanao Force\u201c bestehend aus US-Army und Philippinischen Guerillas unternahm gro\u00dfe Anstrengungen die versunkenen Waffen und Ersatzteile aus 40 m Wassertiefe zu bergen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die ersten Bergungsversuche der Waffen und Ladung erfolgten bereits im Fr\u00fchjahr 1942.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der Einheimische\u00a0<b>Jorge A. Madamba <\/b>aus Mariaclum\u00a0 befehligte zu dieser Zeit das <strong>71th. Inf. Regiment in Cartagena<\/strong>. Eine Quartiermeistereinheit, die f\u00fcr die Versorgung der Guerillatruppen auf\u00a0 Negros Zust\u00e4ndig war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Seine damals Achtjahre\u00a0 alte Tochter <strong>Hellen\u00a0Madamba<\/strong> verfasste sp\u00e4ter die Geschichte\u00a0 ihres Vaters\u00a0 in dem Buch <strong><a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/www.oupress.com\/ECommerce\/Book\/Detail\/18\/a%20letter%20to%20my%20father\"><em>\u201eA Letter to my Father\u201c<\/em><\/a><br \/>\n<\/strong>und beschreibt die Bergung wie folgt<strong>:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em>\u201eEs gab keine M\u00f6glichkeit, die SS Pany vor dem Untergang zu retten, aber einige Monate sp\u00e4ter beschloss mein Vater, als Quartiermeister der Nergros-Guerillas, die Ladung zu retten, und alle wertvollen Waffen und Munition f\u00fcr den Widerstand gegen die Besatzung die gefunden werden konnten.\u00a0<\/em><em>Bergungsstaucher waren als solche nicht verf\u00fcgbar, also rekrutierte mein Vater Perlentaucher, M\u00e4nner und Frauen, die keine Unterwasser-Atemger\u00e4te, keine Luftschl\u00e4uche oder -Tanks oder Unterwasser-Beleuchtung\u00a0benutzten, um unglaublich lange abzutauchen. Die Taucher schl\u00fcpften nackt ins Meer, weit in die Tiefe, und spannten Seile an Holzkisten, die mit Kugeln, Granaten und anderem Sprengstoff vollgestopft waren. Die Kisten wurden hochgezogen und an Bancas an Land gezogen\u201c<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">\r\n\t\t\t\t\t\n\r\n\t\t\t\t\t<!-- START UNITE GALLERY 1.7.62 -->\r\n\t\t\t\t\t\r\n\t\t\t\t\n\t\t\t<div id='unitegallery_27_4' class='unite-gallery' style='margin:0px auto;'>\n\t\t\t\t\n\n\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" alt=\"Jorge Madamba\"\n\t\t\t\t\t\t     src=\"\" data-image=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Jorge-Madamba.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     data-image-mobile=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Jorge-Madamba-188x300.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     data-thumb=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Jorge-Madamba-150x150.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     data-thumb-mobile=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Jorge-Madamba-466x380.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     title=\"Jorge A. Madamba\"\n\t\t\t\t\t\t     style=\"display:none\">\n\n\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" alt=\"familie\"\n\t\t\t\t\t\t     src=\"\" data-image=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/familie.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     data-image-mobile=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/familie-300x222.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     data-thumb=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/familie-150x150.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     data-thumb-mobile=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/familie-542x380.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     title=\"Jorge A. Madamba and family.\"\n\t\t\t\t\t\t     style=\"display:none\">\n\n\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" alt=\"Catagena platoon\"\n\t\t\t\t\t\t     src=\"\" data-image=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Catagena-platoon.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     data-image-mobile=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Catagena-platoon-300x212.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     data-thumb=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Catagena-platoon-150x150.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     data-thumb-mobile=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Catagena-platoon-542x380.jpg\"\n\t\t\t\t\t\t     title=\"Cartagena Staff officers - March 1942\"\n\t\t\t\t\t\t     style=\"display:none\">\n\t\t\t<\/div>\n\n\n\t\t\t<!-- END UNITEGALLERY --><\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">Die Grosse Bergung:<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die US-Army entsendete sp\u00e4ter <strong>Colonel Neil Britten<\/strong> der zu diesem Zeitpunkt auf der Nachbarinsel Panay in Iloilo stationiert war, um die M\u00f6glichkeit zur Durchf\u00fchrung einer professionellen Bergungsaktion zu pr\u00fcfen. Daraufhin <strong>\u00a0wurde die \u201ePANAY SALVAGE CREW\u201c gegr\u00fcndet.<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ein einzigartig erhaltenes Dokument\u00a0 listet die Namen der M\u00e4nner ihren Lohn und die Dauer der Bergungsaktion auf.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_1077\" aria-describedby=\"caption-attachment-1077\" style=\"width: 1507px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Salvage-Crew-list.jpg\" alt=\"\" width=\"1507\" height=\"2000\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1077\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\">SS Panay Salvage Crew list<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">Insgesamt waren von <strong>01.April.1942 bis 16.Mai 1942<\/strong>\u00a0 mindestens 38 M\u00e4nner an der <strong>Bergung<\/strong> beteiligt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">darunter viele einheimische \u00a0Fischer aus der Umgebung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/SS-Panay_Dokument-rotated.jpg\" alt=\"\" width=\"1512\" height=\"2016\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Es wurde der gr\u00f6sste Teil der Ladung geborgen. Darunter <strong>\u00a0155mm &amp; 105mm Gesch\u00fctze,<\/strong> Handgranaten, 45cal. Pistolen, M1 Gew\u00e4hre, und Kisten mit <strong>mehreren Hunderttausend<\/strong>\u00a0 Schuss Munition.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Meiste davon wurde sp\u00e4ter \u00a0ins\u00a0 das\u00a0 geheime H\u00f6hlendepot der USAFFE\u00a0 nach \u201eMasulog\u201c weiter transportiert.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_726\" aria-describedby=\"caption-attachment-726\" style=\"width: 921px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/ss_panay_155mm_gun_3.jpg\" alt=\"\" width=\"921\" height=\"600\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-726\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\">155 mm Gun M1, Weight\u200e: \u200e13,880 kg \/ M101 A1 105mm Gun, Weight: 2260 kg<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wenn man sich die Ausmasse und das enorme Gewicht der Gesch\u00fctze betrachtet, kann mann sich in etwa vorstellen, vor welchen Herausforderungen die Bergungsmannschaft 1942 gestanden haben muss.<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">Henry C. Carretson und Vans Taivo KERSON<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Schl\u00fcsselrolle bei der Bergung spielten dabei die Bergungstaucher<strong>\u00a0 <\/strong><strong>Henry C. Carretson <\/strong>und<strong> Vans Taivo KERSON.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Henry C. Carretson:<br \/>\n<\/strong><em>&#8222;War US-B\u00fcrger und Bauingenieur. Er hatte auf den Philippinen seit 1920 gearbeitet, f\u00fcr die Regierung und sp\u00e4ter f\u00fcr sich selbst. Als der Krieg begann, arbeitete er f\u00fcr die US-Armee und half, Waffen und Munition von der SS Panay zu retten, die von japanischen Flugzeugen in Campomanes Bay auf der Insel Negros versenkt worden war. Im September 1942 marschierte Garretson in Richtung S\u00fcden, um die Guerillas auf Panay und Negros zu rekrutieren.\u00a0 Als er Brooke&#8217;s Point auf Palawan erreichte, erkrankte er an Malaria. Er blieb in der Gegend und half bei der Organisation der philippinischen Polizeitruppe.&#8220;<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Vans Taivo KERSON:<br \/>\n<\/strong><em>&#8222;Vens Taivo Kierson. Er wurde in Finnland geboren und zog mit seiner Familie im Nordwesten der USA aus, als er ungef\u00e4hr 15 Jahre alt war, wurde er von der Schule verbannt und arbeitete f\u00fcr eine Firma, die B\u00e4ume f\u00fcr Boeing f\u00e4llte, um Flugzeuggestelle zu bauen. Als Flugzeughersteller anfingen, Rahmen aus Stahl anstatt aus Holz zu bauen, lernte er das Bergungs-tauchen und zog nach Alaska. Sp\u00e4ter kam er nach\u00a0 Hongkong, Shanghai und auf die Philippinen um Bergungsarbeiten durchzuf\u00fchren. Er k\u00e4mpfte gegen die Japaner w\u00e4hrend der ersten Schlacht von Shanghai 1932, und unterst\u00fctzte die Philippinische Armee bis zur Invasion von Manila und war Garretsons Partner bei der Bergung der SS Panay.&#8220;<\/em><\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #000000;\"><strong>USS Flier &amp; USS Redfin<\/strong><\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Carretson<\/strong> <strong>&amp; KERSON<\/strong> wurden\u00a0 am (11-12) August 1944 durch das<strong> US-Uboot USS Flier\u00a0<\/strong>\u00fcber Palawan aus den Philippinen evakuiert. Kurz darauf \u00a0am 13 August 1944 lief die USS-Flier auf eine Seemine und sank innerhalb weniger Minuten. ( 7\u00b058\u203243.21\u2033N 117\u00b015\u203223.79\u2033E)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Carretson<\/strong> <strong>&amp; KERSON<\/strong> konnten gemeinsam mit 11 anderen zwei Rettungsboote besteigen und wurden erst\u00a0 nach 18 Tagen durch das <strong>U-Boot USS-Redfin<\/strong>\u00a0 am 31. August um\u00a0 00:43 Uhr \u00a0von der Insel Mantangula gerettet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei der Rettungsaktion entstand das Nachstehende\u00a0 und seltene Foto welches Vans Kerson an Deck der USS-Redfin zeigt.\u00a0 Carretson ist leider nicht Abgebildet.\u00a0<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_702\" aria-describedby=\"caption-attachment-702\" style=\"width: 691px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/SS-PANAY_Redfin_Deck-300x195.jpg\" alt=\"\" width=\"691\" height=\"449\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-702\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\">\u00dcberlebende des Uboot USS Flier, an Deck der USS Redfin 09\/1944 Vans Kerson: auf rechten Seite mit kurzen Hosen und Weisen Socken Henry C. Carretson ist nicht auf dem Foto abgebildet.<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p id=\"tw-target-text\" dir=\"ltr\" data-placeholder=\"\u00dcbersetzung\"><span style=\"color: #000000;\">Die spannende Geschichte der USS Flier\u00a0 und die Rettung von Kerson und Garretson k\u00f6nnt ihr in den folgenden B\u00fcchern nachlesen.<\/span><\/p>\n<ul>\n<li dir=\"ltr\" data-placeholder=\"\u00dcbersetzung\"><span style=\"color: #000000;\"><strong> <a style=\"color: #000000;\" href=\"https:\/\/books.google.ch\/books\/about\/Surviving_the_Flier.html?id=_5mIygAACAAJ&amp;source=kp_cover&amp;redir_esc=y\">&#8222;Surviving the Flier&#8220;<\/a><\/strong><\/span><\/li>\n<li dir=\"ltr\" data-placeholder=\"\u00dcbersetzung\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>\u00a0<a style=\"color: #000000;\" href=\"https:\/\/books.google.ch\/books?id=wtQDDAAAQBAJ&amp;printsec=frontcover&amp;dq=save+our+souls:+rescues+made+by+u.s.+submarines+during+wwii&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=0ahUKEwjYtYC0vrzYAhWEXhQKHYpoCSgQ6AEIJzAA#v=onepage&amp;q&amp;f=false\">&#8222;Save our Souls&#8220;\u00a0<\/a><\/strong><\/span><\/li>\n<li dir=\"ltr\" data-placeholder=\"\u00dcbersetzung\"><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<strong><a style=\"color: #000000;\" href=\"https:\/\/books.google.ch\/books?id=rrGl_HvneCwC&amp;printsec=frontcover&amp;dq=Book:+The+uss+Flier&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=0ahUKEwjZ2P6gwLzYAhWMQBQKHUoMBooQ6AEIKjAA#v=onepage&amp;q=Book%3A%20The%20uss%20Flier&amp;f=false\">&#8222;The USS Flier&#8220;<\/a><\/strong><\/span><\/li>\n<li dir=\"ltr\" data-placeholder=\"\u00dcbersetzung\"><span style=\"color: #000000;\"><a style=\"color: #000000;\" href=\"https:\/\/books.google.ch\/books?id=RFSmBgAAQBAJ&amp;printsec=frontcover&amp;dq=Book:+The+uss+Flier&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=0ahUKEwjZ2P6gwLzYAhWMQBQKHUoMBooQ6AEIMjAB#v=onepage&amp;q&amp;f=false\"><strong>&#8222;Eight Survived&#8220;<\/strong><\/a><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Spuren von\u00a0<strong>Carretson<\/strong> <b>&amp; KERSON\u00a0 <\/b>verlieren sich nach ihrer Rettung\u00a0in der Geschichte.<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">Compania Maritima<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Compania Maritima war lange Zeit die <strong>Nummer eins<\/strong> unter philippinischen Schiffsfahrts Gesellschaften mit einer beachtlichen Flotte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch der <strong>Zweite Weltkrieg<\/strong> und der daraus resultierende hohe Verlust an Schiffen setzte der <strong>Reederei<\/strong> schwer zu.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Verluste durch Taifune und die <strong>Finanzkrise 1980<\/strong> gab der Company den Rest. Die Fernandez Br\u00fcder gaben <strong>1983<\/strong> die Firma auf und gingen zur\u00fcck nach Spanien.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eines der wenigen <strong>\u00dcberbleibsel<\/strong> der einst Gr\u00f6ssten Reederei der Philippinen, k\u00f6nnt ihr auf Cebu heute noch sehen. Da steht die Ruine des \u201e<strong>Fernandez Building<\/strong>\u201c besser bekannt als das Shamrock Hotel. Das Foto l\u00e4sst den einstigen Trubel nur erahnen macht aber die Geschichte etwas greifbarer.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_80\" aria-describedby=\"caption-attachment-80\" style=\"width: 738px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/compania-maritima-1.jpg\" alt=\"\" width=\"738\" height=\"444\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-80\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\">Compania Maritima \u201eFernandez Building\u201c at water`s edge. This building was known as the Shamrock Hotel in the 1930s and was built on reclaimed land at water\u2019s edge. (Lucy Urgello Miller collection) Vessel: S.S. Mayon<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_79\" aria-describedby=\"caption-attachment-79\" style=\"width: 738px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ss-panay.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/compania-maritima-today-1024x787.jpg\" width=\"738\" height=\"568\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-79\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\">Compania Maritima \u201eFernandez Building\u201c to day<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Geschichte der SS Panay gibt trotz umfangreicher und aufwendiger Recherchen nicht alle ihre Geheimnisse preis. 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